Prominente, Preise und Politik - Leipziger Buchmesse 2026

Kultur

Politik, Proteste und ein 18-Stunden-Lesemarathon: Warum auf der Leipziger Buchmesse 2026 nicht nur Bücher, sondern auch Debatten für Wirbel sorgen.

Die Messe beginnt am 19. März. (Archivbild)

Die Messe beginnt am 19. März. (Archivbild)

(Foto: Hendrik Schmidt/dpa)

Leipzig - Die Leipziger Buchmesse ist traditionell eine große, fröhliche Bücherparty im Frühling, doch in diesem Jahr wirft die Politik einen Schatten auf den Branchentreff. Im Mittelpunkt der Aufregung steht Kulturstaatsminister Wolfram Weimer (parteilos). Er ließ erst drei linke Buchläden von der Nominierungsliste für den Deutschen Buchhandlungspreises streichen und schließlich die auf der Messe geplante Verleihung komplett absagen. Seitdem wird erhitzt über die Freiheit der Kunst diskutiert. 

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