Pia Strietmann: „Reine Action nutzt sich irgendwann ab“
Kultur
Pia Strietmann hat bei der ARD-Thriller-Serie „Prisoner“ Regie geführt und plant, eine Romanze zu drehen – aber auch einen Film, der Menschen davon abhält, die AfD zu wählen.
Pia Strietmann hat bei der britischen Thrillerserie „Prisoner“ Regie geführt.
(Foto: Christoph Bombart, ARD Degeto/Sky UK)
Mit „Prisoner“ hat die deutsche Regisseurin Pia Strietmann („Tatort“, „Herrhausen“) erstmals Episoden einer großen internationalen Serie inszeniert. Im Gespräch verrät sie, wie die entscheidende vierte Episode entstand, warum Familie und Beziehungen wichtiger sind als Action und weshalb sie und Leonie Benesch in Wales immer wieder dachten: „Was machen wir hier eigentlich?“
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