PEN Deutschland zu Buchhandlungspreis: "Wehret den Anfängen"

Kultur

Drei linke Buchläden fliegen aus der Liste für den Buchhandlungspreis. PEN Deutschland warnt deshalb vor politischer Einflussnahme und zieht einen Vergleich zu den USA.

Kulturstaatsminister Wolfram Weimer steht wegen der Entscheidung in der Kritik. (Archivbild)

Kulturstaatsminister Wolfram Weimer steht wegen der Entscheidung in der Kritik. (Archivbild)

(Foto: Bernd von Jutrczenka/dpa)

Berlin/Darmstadt - Die Autorenvereinigung PEN Deutschland betrachtet mit großer Sorge die Entscheidung, drei Buchläden von der Liste für den Deutschen Buchhandlungspreis zu streichen. "Nicht nur der Preis ist damit beschädigt, sondern das Ansehen einer ganzen Branche – und das unserer politischen Entscheider", teilte PEN Deutschland in Darmstadt mit. 

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