Martenstein trifft den wunden Punkt im Umgang mit der AfD
Kultur
Das linke politische Lager schäumt, die AfD jubelt – hat Harald Martenstein mit seiner Rede alles falsch gemacht? Das Gegenteil ist der Fall, kommentiert unser Reporter Sascha Maier.
Der Kolumnist Harald Martenstein hat es mit einer Theaterrede geschafft, dass Deutschland über ihn streitet. (Archivbild)
(Foto: picture alliance / dpa)
Jetzt ist er also zur Galionsfigur der Rechten geworden: Kolumnist Harald Martenstein, lange für die „Zeit“, neuerdings für die „Bild“ aktiv, ist aktuell das meistgeteilte Gesicht auf AfD-Accounts. Der Grund: Bei einer Inszenierung am Thalia-Theater in Hamburg, die wie ein Gerichtsprozess aufgebaut war, hielt er eine flammende Rede, in welcher er sich gegen ein AfD-Verbot aussprach und vor dem Ende der Demokratie warnte.
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