Lena Gorelik: „Bloß keinen Kitsch, wenn man von Müttern erzählt“
Kultur
Gegen muffige Klischees von gestern zeigt Lena Gorelik in ihrem neuen Roman, was Mutterschaft heute bedeuten kann.
Lena Gorelik verknüpft autobiografische, fiktionale und dokumentarische Elemente zu einer vielschichtigen Annäherung an ein großes Thema.
(Foto: IMAGO/CHROMORANGE)
Welche Bedeutung Mütter im eigenen Leben und überhaupt haben? Uferloser könnte man nicht fragen. Ein Tsunami von Abrechnungen, Annäherungen, alten, neuen und wieder aufgewärmten Ideologien, Rollenbildern, Zärtlichkeits-, Verhärtungs-, Liebes- und Leidensgeschichten würde über einen hereinbrechen. Doch wollte man die Bedeutung von Lena Goreliks hybridem Roman „Alle meine Mütter“ kurz und knapp umreißen, würde der Hinweis genügen: so war darüber noch nicht zu lesen.
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