Kulturpolitische Streitthemen prägen Leipziger Buchmesse
Kultur
Die Leipziger Buchmesse ist das große bunte Lesefest im Frühling. Doch in diesem Jahr prägen kulturpolitische Streitereien den Branchentreff.
Die Leipziger Buchmesse öffnet am Donnerstag.
(Foto: David Hammersen/dpa)
Leipzig - Die Leipziger Buchmesse steht in diesem Jahr unter dem Eindruck eines schwächelnden Buchmarktes und erhitzter kulturpolitischer Debatten. 2025 war der Buchhandelsumsatz um 2,9 Prozent um Vergleich zum Vorjahr gesunken. "Auch im aktuellen Jahr 2026 erreichen die Umsätze noch nicht das Vorjahresniveau", sagte Peter Kraus vom Cleff, Hauptgeschäftsführer des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels, vor Beginn des Branchentreffs. Das Konsumklima sei sehr schlecht.
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