Kaja Grimme zeigt mit „Fräulein Renée“, wie Abi-Lektüren inspirieren

Kultur

Kaja Grimme, 21, ist kaum älter als die Helden ihres ersten Jugendromans. Kolonialismus, Abi-Stoff und ihre Heimatstadt Stuttgart regten die Studentin zu einem historischen Krimi an.

Die Wilhelma ist einer der Orte, an dem die Stuttgarter Autorin Kaja Grimme ihre beiden Amateur-Detektive ermitteln lässt.  „Fräulein Renée und das kartografische Komplott“ ist das erste Jugendbuch der Studentin.

Die Wilhelma ist einer der Orte, an dem die Stuttgarter Autorin Kaja Grimme ihre beiden Amateur-Detektive ermitteln lässt. „Fräulein Renée und das kartografische Komplott“ ist das erste Jugendbuch der Studentin.

(Foto: Verlag, Harald Knitter/Wilhelma)

Jetzt schwitzen sie wieder. Ein neuer Abiturienten-Jahrgang fiebert derzeit den Ergebnissen des Schriftlichen entgegen, packt vielleicht schon mal die Deutsch-Lektüren weit nach hinten ins Bücherregal. Kaja Grimme kann sich gut an diese Zeit erinnern. Als wir die junge Frau, Abi 2022, in der Dürnitz des Alten Schlosses zum Gespräch treffen, sagt sie: „Ich will nicht sagen, dass es ganz großen Spaß gemacht hat. Aber ich habe mich gern reingehängt ins Deutsch-Abi und fand es gar nicht so schlimm, lange sitzen und schreiben zu müssen.“

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