Jack Antonoff: „Kein echter Künstler denkt ernsthaft über KI nach“

Kultur

Jack Antonoff von den Bleachers will sich im Interview nicht zwischen Bruce Springsteen und Taylor Swift entscheiden und glaubt, dass die USA unter Trump am Tiefpunkt angekommen sind.

Jack Antonoff (Dritter von rechts) mit seiner Band Bleachers

Jack Antonoff (Dritter von rechts) mit seiner Band Bleachers

(Foto: Alex Lockett)

Hier trifft Taylor Swift auf Bruce Springsteen: Der 14-fache Grammy-Gewinner Jack Antonoff, den man vor allem als den Produzenten Taylor Swifts kennt, veröffentlicht an diesem Freitag mit seiner Band Bleachers das sensationelle Album „Everyone For Ten Minutes“. Antonoff erzählt darin wortgewaltig im Pop-Outfit („You And Forever“), zur Akustikgitarre („Dancing“) oder angesoult („I’m Not Joking“) von Träumern, Liebenden und Rastlosen. Und näher als bei so großartig inszenierten Nummern wie „The Van“, „Take You Out Tonight“ oder „Dirty Wedding Dress“ kann man Springsteen kaum kommen, außer man ist selbst The Boss. Wir haben Antonoff zum Zoom-Interview getroffen und mit ihm über Freundschaften, Trauer und KI in der Musik gesprochen – und darüber, warum Bruce Springsteen für ihn bis heute eine Schlüsselfigur ist.

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