Isabelle Huppert ist „Die Blutgräfin“
Kultur
Bei der Berlinale sorgen Faraz Shariats Justizthriller„Staatsschutz“ und Ulrike Ottingers Vampir-Farce „Die Blutgräfin“ mit Frankreichs Kinostar Isabelle Huppert für neuen Schwung.
Isabelle Huppert in „Die Blutgräfin“
(Foto: Amour Fou Vienna, Amour Fou Luxembourg, Heimatfilm, Ulrike Ottinger Filmproduktion/P. Domenigg)
Wann immer bei einem großen Filmfestival wie der Berlinale die Halbzeit überstanden ist und das Programm in die zweite Hälfte startet, wird eine gewisse Müdigkeit spürbar. Zu viele Kinobesuche liegen da schon hinter einem, bei zu wenig Schlaf, und weil in der Regel der Industry-Teil – in diesem Fall der European Film Market – einige Tage früher zu Ende kommt, reisen etliche Branchenvertreterinnen und -vertreter schon ab, was zusätzlich zum Gefühl beiträgt, der Veranstaltung würde langsam die Puste ausgehen. Wenn dann noch die Filme auf der Leinwand schwächeln, wird es endgültig schwierig, die cineastische Euphorie der ersten Tage aufrecht zu halten.
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