Hip-Hop in Stuttgart: Geht da noch was?

Kultur

30 Jahre Hip-Hop in 0711: Zum Geburtstag treten zahlreiche Weggefährten beim SWR Sommerfestival auf. Auch für uns ein Anlass, um auf Stuttgarts Hip-Hop-Vergangenheit zu blicken.

Archivbild von 1999, von oben links nach unten rechts: DJ Thomilla (Benztown),DJ Emilio (Skills en masse), Kevla (Deine Quelle), Schowi (Massive Töne), Meli (Skills en masse), DJ 5ter Ton (Massive Töne), DJ Friction (Freundeskreis).

Archivbild von 1999, von oben links nach unten rechts: DJ Thomilla (Benztown),DJ Emilio (Skills en masse), Kevla (Deine Quelle), Schowi (Massive Töne), Meli (Skills en masse), DJ 5ter Ton (Massive Töne), DJ Friction (Freundeskreis).

(Foto: imago images/Lackovic)

„Willkommen in der Mutterstadt, der Motorstadt am Neckar. Mekka für Rapper, …“ Wer aus Stuttgart kommt und sich ein bisschen für Hip-Hop interessiert, weiß wie’s weiter geht. Es ist das Jahr 1996 als die Massiven Töne ihren Song „Mutterstadt“ und das „Kopfnicker“-Album herausbringen und im Kessel das Hip-Hop-Fieber brodelt. Die Stadt ist in den 90ern das Mekka für Rapper. Und heute?

Wir freuen uns, dass Sie sich für einen logo Artikel interessieren. Jetzt registrieren und weiterlesen.

  • Alle Webseiteninhalte
  • Inklusive aller logo Artikel
  • Jederzeit kündbar

Sie sind bereits Abonnent? Hier einloggen