Großer Jubel für „Station Paradiso“

Kultur

Zwischen Stuttgart, Antalya und Neapel: Die Komponistin Sara Glojnarić hat im Stuttgarter Opernhaus „Station Paradiso“ uraufgeführt. Um was geht es bei der „Mixtape-Oper“?

Szene aus „Station Paradiso“ im Opernhaus Stuttgart

Szene aus „Station Paradiso“ im Opernhaus Stuttgart

(Foto: Matthias Baus)

In Stuttgart steigen sie in einen Bus, der sie nach Italien, ins ehemalige Jugoslawien, bis in die Türkei fährt, zunächst auf der früheren Europastraße 5, der „Gastarbeiterroute“: auf dem Sehnsuchtsweg nach Zuhause. In die vertraute, die fremde Vergangenheit. Also zumindest zu den familiären Wurzeln. Start und Ziel ist die Station „Paradiso“, selbstverständlich dekoriert mit einem Mercedes-Stern. Ob die Menschen ankommen? Wo, wie?

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