Goldraub bei Ludwigsburg und Goldmann in Köln: Die ARD zeigt Doku über Rapper

Kultur

Er war Rapper und Gangster, reich und arm. Ein Jahr nach seinem frühen Tod zeigt die ARD in der Nacht zum Mittwoch die Dokumentation „Xatar – Ein Leben ist nicht genug“.

Über einen Flügel im Büro hat Xatar sich sehr gefreut.

Über einen Flügel im Büro hat Xatar sich sehr gefreut.

(Foto: NDR/Film Five/Jesse Mazuch)

Die Geschichte des Rappers Xatar ist oft erzählt worden, am wirkungsvollsten wahrscheinlich in Fatih Akins Filmbiografie „Rheingold“, die auf Xatars autobiografischem Roman „Alles oder Nix“ basierte. In diesem Film wurde unter anderem erzählt, dass der Rapper vor seinem kommerziellen Durchbruch gemeinsam mit Komplizen bei Ludwigsburg einen Goldtransporter überfallen hat. Im Dezember 2009 war das. Nach Flucht und Geständnis saß er Jahre lang im Gefängnis – unter anderem in Stuttgart-Stammheim.

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