Giovanni Boccacios „Decameron“ oder wie man die Nachtigall zum Singen bringt
Kultur
Sexuelle Revolution war gestern: Die Geschichte der neuzeitlichen erotischen Literatur beginnt mit dem vor 650 Jahren gestorbenen italienischen Dichter Giovanni Boccaccio.
Buchmalerei aus dem 15. Jahrhundert zum Dekameron: Ein Mönch isst mit einem Ehepaar (li.), danach schläft er mit der Frau, während der Mann betet.
(Foto: Wikipedia)
Wir alle sind Kinder der sexuellen Revolution. Nichts Körperliches ist uns fremd, von den neuesten Schamhaartrends bis zu sportlich-innovativen Kopulationsmethoden. Und wenn doch, reicht ein kleiner Ausflug in den körperlosen Raum des Internets, um die letzten lauschigen Winkel im Garten der Begierden virtuell zu erkunden.
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