„Gedichte reichen nicht mehr“: Warum Walter Sittler seine Kästner-Abende beendet
Kultur
Walter Sittler beendet nach über 500 Auftritten seine Erich-Kästner-Abende. Warum der Schauspieler gerade jetzt aufhört und welche Pläne er für die Zukunft hat.
Walter Sittler suchte 2010 in Berlin nach Spuren von Erich Kästner. Aus dem Metropoltheater schrieb Kästner oft Theaterkritiken.
(Foto: imago/Thomas Lebie)
Mehr als 500 Mal stand Walter Sittler als Erich Kästner auf der Bühne. „Als ich ein kleiner Junge war“, ein nach Kästners autobiografischem Roman inszenierter Monolog für einen Schauspieler und sechs Musiker, feierte 2006 in Dresden Premiere. Nun setzt er mit zwei letzten Vorstellungen der Revue „Gestatten, Kästner!“ einen Schlusspunkt hinter das Kapitel Kästner; neben dem Orchester Die Sextanten ist am 18. und 19. März in der Schwabenlandhalle Sittlers Tochter Lea als Chanson-Sängerin mit dabei.
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