Französin gewinnt in Cannes
Kultur
Am Ende des Festivals sind die Filme ausgezeichnet worden, die auch das Publikum begeisterten: „Anatomie d’une chute“ und „The Zone of Interest“ – beide mit der deutschen Schauspielerin Sandra Hüller.
Siegerin Justine Triet (re.) feiert mit Schauspielerin Jane Fonda ihren Preis.
(Foto: AFP/VALERY HACHE)
Dass am Ende eines Filmfestivals genau die Werke von der Jury ausgezeichnet werden, die auch Publikum und Presse begeistern, kommt selten vor, doch in Cannes war in diesem Jahr genau das der Fall. Justine Triets „Anatomie d’une chute“ und Jonathan Glazers „The Zone of Interest“ – beide mit der deutschen Schauspielerin Sandra Hüller in der Hauptrolle – waren bis zum Schluss höher gehandelt worden als die übrigen Filme und machten bei der Preisverleihung am vergangenen Samstag tatsächlich die beiden wichtigsten Auszeichnungen unter sich aus. Wenn auch vielleicht in einer anderen Reihenfolge als erwartet.
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