Frankfurt am Main ist Welthauptstadt des Designs 2026
Kultur
Die hessische Metropole ist 2026 Welthauptstadt des Designs: In der Stadt erwartet Besucher eine Vielzahl an Kunstprojekten – und so manche Überraschung.
Rund ums Museumsufer gibt es viele Museen – und alljährlich Ende August das Museumsuferfest.
(Foto: imago/Ralph Peters)
Frank Seibold ist ein echter Frankfurter Jung und liebt seine Heimat in all ihren Facetten, den rauen und den glitzernden. Der Stadtführer steht in der Schwedlerstraße, einer Seitenstraße zur geschäftigen Hanauer Landstraße, mitten im Ostend – einst abgerocktes Stiefkind der Metropole, heute ihr trendiges Lieblingsviertel. „Zu meiner Linken liegt das Upper Eastend Mainhattan, eine neue Eventlocation im hypermodernen Glasbau, von deren Dach aus man einen spektakulären Blick auf die Frankfurter Skyline hat“, sagt der Guide und streicht mit der Hand über die vielen metallicfarbenen Minikacheln, in denen der Eingangsbereich funkelt, „zu meiner Rechten befindet sich das Atelier Frankfurt“, fährt er fort und zeigt auf den Altbau-Gebäudekomplex auf der anderen Straßenseite, „Hessens größtes Kunstzentrum. In diesem 11.000 Quadratmeter großen, ehemaligen Lagerhaus finden über 220 Künstlerinnen und Kreative rund 150 bezahlbare Ateliers.“
Wir freuen uns, dass Sie sich für
einen Artikel interessieren.
Jetzt registrieren und weiterlesen.
- ➔ Alle Webseiteninhalte
-
➔ Inklusive aller
Artikel
- ➔ Jederzeit kündbar
Sie sind bereits Abonnent? Hier einloggen