Feurig, wild, anspruchsvoll – so war der Festivalauftakt
Kultur
Der Start der 36. Jazztage im Theaterhaus hat es in sich: Joachim Kühn & The Young Lions sowie das Duo Wollny & Parisien begeistern das Publikum.
Joachim Kühn, Jakob Bänsch, Nils Kugelmann, Sebastian Wolfgruber, Andrés Coll (von links) sind Joachim Kühn & The Young Lions.
(Foto: homas Staiber)
Was für ein Auftakt der 36. Jazztage im Theaterhaus! Mit einem sensationellen Konzert eröffnen der 82 Jahre alte Joachim Kühn und vier junge Jazzer das Osterfestival. Was tun, wenn man was gegen das Altwerden hat? Joachim Kühn macht’s vor: Er lebt intensiv im Moment, und er hasst Stillstand. Täglich spielt er in der Wahlheimat Ibiza viele Stunden auf seinem Steinway-Flügel. Musik ist sein Leben. Und das darf man wörtlich nehmen. Nicht von ungefähr tritt er auf der aktuellen Tour mit vier jugendlichen Jazzern auf. Er sieht natürlich älter aus als seine Young Lions, aber hören tut man das kein bisschen. Der Name ist Programm: Die Band überwältigt das Publikum mit wilder, rhythmisch anspruchsvoller Improvisationsmusik und einem tollen Kollektiv-Sound.
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