Faust wird von der KI verführt – Das plant das Schauspiel Stuttgart

Kultur

Von wegen Krise: Das Schauspiel Stuttgart muss zwar sparen, will die aktuellen Erfolge aber auch durch Kooperationen fortsetzen.

Intendant Burkhard C. Kosminski

Intendant Burkhard C. Kosminski

(Foto: Lichtgut/Leif Piechowski)

Den Kopf steckt Burkhard C. Kosminski sicher nicht in den Sand. Auch wenn das Schauspiel Stuttgart sparen muss, geht der Intendant die neue Saison positiv an, „denn wir haben auch Chancen“. So kommt im Oktober „Tanzende Idioten“ von Thorsten Lensing nach Stuttgart. Die prominent besetzte Inszenierung, die im Mai beim Wiener Theatertreffen gezeigt wird, ist eine Koproduktion, mit der sich Kosten sparen lassen, ohne das Programm eindampfen zu müssen. Deshalb wird auch „Sacred Monster“ von Nino Haratischwili nach der Uraufführung in Stuttgart an die Hamburger Elbphilharmonie wandern. Der Abend mit Orchester und Chor dreht sich um Medea und Frauen, die zu Täterinnen werden.

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