„Es kann morgen auch in Deutschland passieren“
Kultur
Der Berlinale-Gewinner „Gelbe Briefe“ ist aktuell im Kino. Sein Regisseur İlker Çatak erklärt, warum er die Geschichte von politischer Verfolgung in Berlin und Hamburg spielen lässt.
Das Leben zerbröselt: die beiden Film-Hauptfiguren Aziz (Tansu Bicer, l.) und Derya (Oezgue Namal) aus „Gelbe Briefe“
(Foto: Verleih/epd)
Schon für seinen Hochschul-Abschlussfilm erhielt İlker Çatak, 1984 als Sohn türkischer Einwanderer in Berlin geboren, den Studenten-Oscar, später erhielt er für seinen zweiten Spielfilm „Es gilt das gesprochene Wort“ den Deutschen Filmpreis in Bronze. 2022 feierte dann „Das Lehrerzimmer“ auf der Berlinale Weltpremiere, gewann fünf Deutsche Filmpreise und wurde schließlich für den Oscar nominiert. Statt dann dem Ruf nach Hollywood zu folgen, hat Çatak mit „Gelbe Briefe“ (aktuell im Kino) lieber einen weiteren Film in Deutschland gedreht – und dafür den Goldenen Bären gewonnen. Wie hat er das gemacht?
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