Erst Mozart, dann Strauss, dann Jubel

Kultur

Im Meisterkonzert von Russ Klassik haben die Wiener Symphoniker und die Pianistenbrüder Jussen im Stuttgarter Beethovensaal gespielt. Und wie war’s?

Petr Popelka, Chefdirigent der Wiener Symphoniker, hier bei einem früheren Konzert

Petr Popelka, Chefdirigent der Wiener Symphoniker, hier bei einem früheren Konzert

(Foto: imago/CTK Photo)

Erst feinste, heiterste Seelenfreude, dann aber grenzensprengendes Naturspektakel: Nur die besten Orchester schaffen es, am gleichen Konzertabend von einem in den anderen Modus umzuschalten, ohne entweder hier oder da die Dinge schluren zu lassen. Die Wiener Symphoniker gehören jedenfalls in diese Orchesterklasse, das haben sie am Mittwochabend beim Meisterkonzert von Russ Klassik in der Stuttgarter Liederhalle eindrucksvoll bewiesen. Erst Mozart, dann Strauss, das machte im gut besuchten Beethovensaal final: Jubel.

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