Eine Erzieherin schildert, was eine Ballettausbildung mit jungen Menschen macht
Kultur
Anne Brockmann war Erzieherin im Internat der John-Cranko-Schule. Nun hat sie Erlebtes und Beobachtetes in ihrem Roman „Barfuß bei Luke“ verarbeitet.
An einer renommierten Ballettschule unterzukommen, ist für viele junge Tanztalente ein Traum, doch der Preis dafür ist hoch. Davon erzählt Anne Brockmann in ihrem Roman „Barfuß bei Luke“.
(Foto: imago/ITAR-TASS)
Anne Brockmann ist Erzieherin, sie bewegt sich gern, mag Kunst, Ballett, ein internationales Umfeld. Die Stelle im Internat der John-Cranko-Schule schien wie gemacht für sie. Doch nach knapp zwei Jahren ist sie enttäuscht wieder raus. Dass Kinder und Jugendliche in Ballettschulen in erster Linie als Träger von Talent gesehen werden und nicht als junge Menschen, die mit ihren Themen ernst genommen werden müssen, ging nicht mit Anne Brockmanns Anspruch als Pädagogin zusammen.
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