Ein Fall für Magnificum: Mord als Geschäftsidee

Kultur

Das Stuttgarter Start-up Magnificum begeistert Krimifans und entwickelt interaktive Mordfälle für zu Hause. Über 75.000 Spiele verkauft – doch wie entsteht so ein kniffliger Fall?

Das Magnificum-Team bei der Beweissicherung für einen ihrer Krimis: Steff Scheel, Haykal Hamidou, Benjamin Scheel und Sandra Korusic (von links)

Das Magnificum-Team bei der Beweissicherung für einen ihrer Krimis: Steff Scheel, Haykal Hamidou, Benjamin Scheel und Sandra Korusic (von links)

(Foto: Magnificum)

Die Firmenfeier eines Schokoladenherstellers: Das Fest endet jäh, als Oliver Borgmann tot aufgefunden wird. Der Vertriebsleiter war erfolgreich – aber im Kollegium unbeliebt. Wer hat ihn auf dem Gewissen? Wer hat ein Motiv, wer ein Alibi? Das sollen nicht Polizeiexperten herausfinden, sondern Krimifans. Es ist der erste Fall von Magnificum. Der kleine Stuttgarter Krimispielverlag hat ihn vor fast auf den Tag genau fünf Jahren veröffentlicht. Und damit den Grundstein für ein gut laufendes Business gelegt.

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