ESC in Wien – Zwischen „Bangaranga“, „Ya Ya Ya“ und „Eins, zwei, drei“
Kultur
Vier Stunden Ausnahmezustand: Wie der Eurovision Song Contest (ESC) in der Wiener Stadthalle eine grenzenlose Pop-Utopie inszeniert, bei der am Ende alle „Bangaranga“ rufen.
Dara aus Bulgarien hat mit Song „Bangarang“ deen ESC gewonnen.
(Foto: AFP)
Heftig zuckend sitzt die Frau mit den bedrohlich glänzenden Augen zwischen ebenfalls wild zappelnden Körpern und behauptet: Ich bin ein Engel. Ich bin ein Dämon. Ich bin ein Psycho. Ich bin ein Bangaranga Bangaranga. Bald schon wird der Wartesaal, den die Bühne zunächst darstellt, aus dem Weg geschafft für dieses aufmüpfige Ensemble. Es kann keine Kulissen gebrauchen, wenn es ungestüm hin und her hüpft und zusammen mit den Menschen in der Halle immer wieder dieses mysteriöse Mantra skandiert: „Bangaranga“: So heißt dann auch der Song, auf den sich am Samstagabend die meisten einigen können – in der Wiener Stadthalle und überall auf der Welt vor den Bildschirmen.
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