„Donald Trump verwendet exakt die gleichen Wörter wie Hitler“
Kultur
Olivier Mannoni hat „Mein Kampf“ ins Französische übertragen und darüber ein Buch geschrieben: „Hitler übersetzen“. Was man daraus für die Gegenwart lernen kann, erklärt er im Gespräch.
Finsteres Echo aus der Vergangenheit: Anti-Trump-Proteste in New York gegen die autoritäre Unterwanderung der Demokratie
(Foto: IMAGO/ZUMA Press Wire)
Zehn Jahre hat Olivier Mannoni für eine kritische Studienausgabe an der Übersetzung von Hitlers „Mein Kampf“ gearbeitet. Hier beschreibt er, warum dieser Text nicht nur inhaltlich verstörend ist, sondern auch in seinem sprachlichen Unvermögen eine Herausforderung darstellt. Er zeigt, wie erfolgreich der Nationalsozialismus Unklarheit und Verzerrung als Mittel der Manipulation eingesetzt hat – und warum genau diese Muster heute wieder an Einfluss gewinnen.
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