Die Geister, die sie ruft
Kultur
In „Paris Murder Mystery“ spielt Jodie Foster eine einsame Psychoanalytikerin auf Mordermittlung – mehr Totenbeschwörung als Krimi.
Jodie Foster geht in „Paris Murder Mystery“ einmal mehr in ihrer Rolle brillant auf.
(Foto: Jérôme Prébois)
Gott, wie langweilig müssen die Probleme anderer Leute sein, wenn man tagein, tagaus nichts anderes hört! Nicht immer kann Lilian Steiner (Jodie Foster) verbergen, dass sie wie auf Autopilot in ihrer Pariser Praxis für Psychoanalyse Menschen auf die Couch legt. Die Sitzungen schnurren stets nach Schema F ab: Patienten kommen, legen sich hin, Lilian nimmt auf einem Sessel Platz und knipst ihren uralten Mini-Disc-Recorder an. Während das Gerät lauscht, döst Lilian vor sich hin. Zum Schluss landen ein paar Scheine in einem hübschen Kästchen auf ihrem Schreibtisch.
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