Der gute Deutsche
Kultur
Von „Männer“ bis „Mensch“ und noch viel weiter: Tusch für den erfolgreichsten Popsänger des Landes: Herbert Grönemeyer aus Bochum wird an diesem Sonntag siebzig Jahre alt.
Herbert Grönemeyer wird 70 – und tanzt, singt, plaudert nach wie vor begeistert auf der Bühne.
(Foto: Rolf Vennenbernd/dpa)
Sein Vater Wilhelm, der seit der Schlacht von Stalingrad ohne rechten Arm durchs Leben lief, sei ein „Spitzen-Umarmer“ gewesen, erzählt Herbert Grönemeyer in der ARD-Dokumentation „Grönemeyer – Alles bleibt anders“. „Mein Vater war im Grunde der Umarmer in der Familie“, sagt sein Sohn, der jüngste von dreien. „Dass er nur einen Arm hatte, ist mir nie aufgefallen.“ Und von diesem Vater hat der Sohn offenbar die Umarmungsqualitäten geerbt, im übertragenen und im ganz realen Sinne.
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