Der Stuttgarter „Turandot“ endet mit einer Überraschung

Kultur

Anna-Sophie Mahler inszeniert an der Staatsoper Stuttgart einen echten Publikumsliebling: Giacomo Puccinis „Turandot“. Aber ist es ihr auch gelungen?

Die Stuttgarter „Turandot“-Bühne

Die Stuttgarter „Turandot“-Bühne

(Foto: Staatsoper Stuttgart/Martin Sigmund)

Nein, „Turandot“ ist kein Beitrag der Staatsoper Stuttgart zur beginnenden Fußball-Weltmeisterschaft. Auch wenn einst „die drei Tenöre“ Pavarotti, Domingo und Carreras im Jahre 1990, am Vorabend des WM-Endspiels in Rom, die Arie „Nessun dorma“ für ein TV-Milliarden-Publikum schmetterten, was Folgen bis heute hat. Aber auch in Stuttgart sorgte Diego Godoy sorgte am vergangenen Sonntag als felsenfester Calaf für Jubelstürme im Publikum.

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