Der Duft von Pommes und Pfirsich-Vanille
Kultur
Johanna Rödder-Mikow inszeniert „Gelbes Gold“ von Fabienne Dür im Foyer des Stuttgarter Kammertheaters – einen Text über Klassismus und den Schmerz des Heimkommens.
Hier gibt es gelbes Gold: Therese Dörr als Mimi, Michael Stiller als Fritz.
(Foto: Björn Klein)
Die Plastikschalensitze des Wartehäuschens an der Bahnhaltestelle sind mit Graffitis beschmiert; wenn es dunkel wird, flackert fahles Neonröhrenlicht unter seinem Dach auf. Obwohl das Häuschen nicht echt, sondern von der Bühnenbildnerin Greta Marie Heithoff im Foyer des Stuttgarter Kammertheaters aufgestellt worden ist, empfindet man bei seinem Anblick sofort Heimweh.
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