Das sind die ersten starken Filme der Berlinale
Kultur
Mit dem Gesellschafts- und Ehedrama „Gelbe Briefe“ von Regisseur Ilker Çatak erleben die 76. Internationalen Filmfestspiele in Berlin ihr erstes Highlight.
Derya (Özgü Namal) und Aziz (Tansu Biçer, re.) in „Gelbe Briefe“
(Foto: )
Die der deutschen Hauptstadt nachgesagte Miesepetrigkeit macht auch vor der Berlinale selten halt. In diesem Jahr war das schon im Vorfeld der feierlichen Eröffnung, die am Donnerstagabend am Potsdamer Platz über die Bühne ging, nicht zu überhören. Nach einem vielversprechenden Jahrgang, den die Festivalleiterin Tricia Tuttle 2025 zu ihrem Einstieg präsentierte, wurde in diesem Jahr mit Bekanntgabe des Programmes schon reflexartig Kritik laut: zu wenig Glamour, zu wenig Filmschaffende von Weltrang, zu wenig Werke, die bereits auf dem Papier nach cineastischen Höhepunkten klingen.
Wir freuen uns, dass Sie sich für
einen Artikel interessieren.
Jetzt registrieren und weiterlesen.
- ➔ Alle Webseiteninhalte
-
➔ Inklusive aller
Artikel
- ➔ Jederzeit kündbar
Sie sind bereits Abonnent? Hier einloggen