Comicbuchpreis für Shevek K. Selbert
Kultur
Die Eltern waren drogenabhängig: Der Comicautor Shevek K. Selbert hat seine Familiengeschichte in Comicbänden verarbeitet. Nun erhält er in Stuttgart den Comicbuchpreis.
Der Comicautor und Zeichner Shevek K. Selbert
(Foto: Verlag)
Familienfotos, Wiederbegegnungen weisen den Weg in die Vergangenheit, stehen am Beginn eines Comicbuches, das sich immer weiter vortastet in schwieriges Terrain. Shevek K. Selbert, so heißt es in der Begründung der Jury des Comicbuchpreises der Berthold Leibinger Stiftung, erweitere das biografische Erzählen um eine poetische Dimension und eine bemerkenswerte Haltung: „Bild- und Tonaufzeichnungen, behördliche Dokumente und Urkunden und vor allem Briefe aus dem Nachlass werden zu tragenden Materialien im Rückblick auf ein gelebtes, fernes Leben.“
Wir freuen uns, dass Sie sich für
einen Artikel interessieren.
Jetzt registrieren und weiterlesen.
- ➔ Alle Webseiteninhalte
-
➔ Inklusive aller
Artikel
- ➔ Jederzeit kündbar
Sie sind bereits Abonnent? Hier einloggen