Bruckner aus finnischer Sicht
Kultur
Beim SWR-Symphonieorchester stellen sich die Dirigentin Eva Ollikainen und der Geiger Inmo Yang vor. Und wie war’s?
Die Dirigentin Eva Ollikainen, hier bei einem früheren Konzert
(Foto: imago/Chromorange)
Eine mittelalterliche Stadt, Morgendämmerung, Waldesrauschen: Mit diesen Worten hat Anton Bruckner einem Freund beschrieben, was er in seiner vierten Sinfonie in Töne fasste. Auch den Titel „Romantische Sinfonie“ hat der Komponist, den sein Kollege Gustav Mahler einmal als „halb Gott, halb Trottel“ bezeichnete, selbst gewählt.
Wir freuen uns, dass Sie sich für
einen Artikel interessieren.
Jetzt registrieren und weiterlesen.
- ➔ Alle Webseiteninhalte
-
➔ Inklusive aller
Artikel
- ➔ Jederzeit kündbar
Sie sind bereits Abonnent? Hier einloggen