„Keep Her Quiet“: Wie Stuttgart zum Schauplatz für China-Politthriller wurde

Kultur

Der Stuttgarter Filmemacher Franz Böhm hat seinen ersten großen Spielfilm abgedreht. „Keep Her Quiet“ erzählt von unterdrückten Uiguren; gedreht wurde auch im Stuttgarter Pressehaus.

Franz Böhms erster langer Spielfilm „Keep Her Quiet“ handelt von der Unterdrückung der Uiguren in China. Gegen diese gibt es seit Jahren weltweit Proteste.

Franz Böhms erster langer Spielfilm „Keep Her Quiet“ handelt von der Unterdrückung der Uiguren in China. Gegen diese gibt es seit Jahren weltweit Proteste.

(Foto: Tom Trevatt, imago/Zuma Press)

Im vergangenen Jahr durfte sich der Stuttgarter Filmemacher Franz Böhm über eine Auszeichnung bei den „britischen Oscars“ freuen: Mit „Rock, Paper, Scissors“ (Schere, Stein Papier), einer wahren Geschichte aus der Ukraine, gewann er den British Academy Film Award (Bafta) in der Kategorie „bester Kurzfilm“. Erzählt wird darin die tragische Geschichte von Ivan. Der 17-jährige Ukrainer setzte sein Leben aufs Spiel, um ein provisorisches Krankenhaus an der Front zu schützen.

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