Bittere Realität: Freie Künstlerinnen arbeiten bis 1. April faktisch umsonst
Kultur
Neue Zahlen von Verdi zeigen: Freiberufliche Künstlerinnen verdienen drastisch weniger als ihre männlichen Kollegen. Wo die Lohnlücke die Spitze der Ungerechtigkeit erreicht.
Ob auf der Musikbühne oder in der Zirkusmanege: Freiberufliche Künstlerinnen verdienen deutlich weniger als ihre männlichen Kollegen.
(Foto: imago/Funke Foto Services, Future Image)
Nein, das ist leider kein Aprilscherz: Berücksichtigt man den geschlechtsspezifischen Lohnunterschied, den sogenannten Gender Pay Gap, dann arbeiten freie Künstlerinnen bis zum 1. April umsonst. Das ist das Ergebnis eines genauen Blicks auf die Einkommen von Freiberuflern in der Kulturbranche, den die Gewerkschaft Verdi nun veröffentlicht hat. 25 Prozent weniger haben Frauen hier im Vergleich zu Männern 2025 verdient, der Wert stagniert im Vergleich zum Vorjahr.
Wir freuen uns, dass Sie sich für
einen Artikel interessieren.
Jetzt registrieren und weiterlesen.
- ➔ Alle Webseiteninhalte
-
➔ Inklusive aller
Artikel
- ➔ Jederzeit kündbar
Sie sind bereits Abonnent? Hier einloggen