70 Jahre „Bravo“ – Pop-Bibel oder Boulevard-Blatt?
Kultur
In den 90ern war die „Bravo“ auf dem Höhepunkt. Zum 70. Geburtstag erzählen Teenie-Idole in einer ARD-Doku, wie die Zeitschrift sie groß machte – und was sie dafür opferten.
Dr. Sommer, Poster, Foto-Love-Stories – manche Rubriken der „Bravo“ waren legendär.
(Foto: IMAGO/Dreamstime)
Sie klärte auf, verschönerte Kinderzimmerwände, machte Stars groß – und sägte sie mitunter ebenso schnell wieder ab. Generationen von Jugendlichen lasen die „Bravo“, kauften sie heimlich von ihrem Taschengeld, gaben sie auf dem Pausenhof an die besten Freunde weiter, lasen „Dr. Sommer“, wenn die Eltern außer Haus waren. Für viele war das Jugendmagazin weit mehr als nur ein Heft: Pop-Bibel und Ratgeberin zugleich.
Wir freuen uns, dass Sie sich für
einen Artikel interessieren.
Jetzt registrieren und weiterlesen.
- ➔ Alle Webseiteninhalte
-
➔ Inklusive aller
Artikel
- ➔ Jederzeit kündbar
Sie sind bereits Abonnent? Hier einloggen