A, aber nicht B gesagt

Kommentar

Warum auch ein Bürgermeister seine Meinung ändern darf.

A, aber nicht B gesagt

Er hatte A gesagt: „Der derzeitige Stelleninhaber bewirbt sich wieder“, ist in der Anzeige zu lesen, die auf die Wahl des Knittlinger Bürgermeisters am 24. Oktober hinweist. Ja, Heinz-Peter Hopp hat bis vor kurzem keinen Zweifel daran gelassen, dass er seinen Hut erneut würde in den Ring werfen wollen. Doch seit Beginn der Bewerberfrist warteten die Beobachter der Kommunalpolitik vergeblich darauf, dass der 62-Jährige seine Unterlagen abgeben und damit auch das sprichwörtliche B sagen würde. Keine Kamera klickte, um das Einwerfen der Bewerbung im Rathaus-Briefkasten festzuhalten. Ein taktischer Schachzug, um erst kurz vor Ablauf der Frist noch einmal einen Akzent zu setzen? Um eine bestimmte Position auf dem Stimmzettel zu ergattern?

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