„Wir wollen ein Zeichen setzen“

Knittlingen

Im Knittlinger Etat ist Geld für die Jugendförderung in Vereinen gestrichen worden. Jetzt springen Unternehmer in die Bresche.

Der Knittlinger Bürgermeister Alexander Kozel (2.v.li.) freut sich über Spenden von insgesamt 13000 Euro, die die Vertreter zweier örtlicher Betriebe Patric Göhner (li.), Gunther Schrade (2.v.re.), Alexander und Walter Fink (re.) übergeben. Foto: Becker

Der Knittlinger Bürgermeister Alexander Kozel (2.v.li.) freut sich über Spenden von insgesamt 13000 Euro, die die Vertreter zweier örtlicher Betriebe Patric Göhner (li.), Gunther Schrade (2.v.re.), Alexander und Walter Fink (re.) übergeben. Foto: Becker

Knittlingen. „Das hätten wir gern vor jeder Sitzung“, schickte der Knittlinger Bürgermeister Alexander Kozel vor dem bereits anwesenden Gremium voraus, als er Vertreter zweier örtlicher Unternehmen begrüßte. Diese hatten zwei symbolische Spendenschecks über jeweils 6500 Euro mitgebracht. Das Geld kommt der Jugend- und Vereinsförderung zugute. „Wir freuen uns ganz arg und bedanken uns als Fauststadt sehr beim Architekturbüro Göhner und Schrade sowie bei der Firma Fink & Vallon“, sagte Kozel, ehe er das Wort an Patric Göhner übergab, der im Namen der Spender sprach.

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