„Wir müssen reden“

Knittlingen

Das Faust-Museum Knittlingen und die Europäische Melanchthon-Akademie in Bretten starten ein gemeinsames Projekt. Die beiden großen Söhne der Stadt trennt auf den ersten Blick vieles. Jetzt soll an und mit ihnen ein gesellschaftlicher Dialog in Gang gesetzt werden.

Große Vorfreude auf ein gemeinsames Projekt (v.li.): Professor Dr. Christian Neddens, Leiter der Europäischen Melanchthon-Akademie, Dr. Denise Roth, Leiterin des Faust-Museums, Brettens Oberbürgermeister Nico Morast und Alexander Kozel, Bürgermeister in Knittlingen. Fotos: Goertz/Archiv

Große Vorfreude auf ein gemeinsames Projekt (v.li.): Professor Dr. Christian Neddens, Leiter der Europäischen Melanchthon-Akademie, Dr. Denise Roth, Leiterin des Faust-Museums, Brettens Oberbürgermeister Nico Morast und Alexander Kozel, Bürgermeister in Knittlingen. Fotos: Goertz/Archiv

Knittlingen/Bretten. Zwei Charaktere, wie sie kaum gegensätzlicher sein können: Auf der einen Seite Melanchthon, der Universalgelehrte und Reformator aus Bretten, auf der anderen Seite Faust, der wandernde Wunderheiler, Alchemist, Magier, Astrologe und Wahrsager aus Knittlingen. Beide stehen im Mittelpunkt eines gemeinsamen Projekts der Europäischen Melanchthon-Akademie Bretten und des Faust-Museums Knittlingen, das den Titel „Wir müssen reden“ trägt und vom Land Baden-Württemberg durch den Innovationsfonds Kunst mit 22370 Euro gefördert wird.

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