Vereine dürfen bis 22 Uhr trainieren

Knittlingen

Knittlingen (cb). Die Hallenfrage stand nicht explizit auf der Tagesordnung des Knittlinger Gemeinderats, beschäftigte aber dennoch sowohl Bürgermeister Heinz-Peter Hopp als auch etliche Stadträte. Hopp sagte am Dienstag, dass die Sporthalle seit dem 5. Oktober wieder offen sei. In Sachen Festhalle laufe die Untersuchung noch. „Wir hoffen, dass wir nächste Woche eine Richtung erkennen, wie wir die Stabilität sicherstellen können.“ Die Seite Richtung Bach sei die Schwachstelle des Gebäudes. Sobald weitere Informationen vorlägen, werde die Verwaltung darüber informieren. Intern werde überprüft, wie die angespannte Hallensituation für Gruppen und Vereine verbessert werden könne. Ein Punkt: Da frühmorgens gereinigt werde, könne die Schließzeit von 21 auf 22 Uhr verschoben werden. Damit kam der Bürgermeister einem Antrag des CDU-Sprechers Bernd Vogt zuvor, der darüber hinaus anregte, die festgeschriebene Pause von 30 Minuten zwischen den Gruppen wegfallen zu lassen und darauf zu verzichten, die Vereinsvorstände eine umfangreiche Haftungserklärung unterschreiben zu lassen. Diese komme aus Stuttgart, sagte Heinz-Peter Hopp. Kein Problem sehe er darin, wenn sich die Nutzer untereinander abstimmten und dadurch die halbstündigen Pausen entfielen.

Wir freuen uns, dass Sie sich für einen logo Artikel interessieren. Jetzt registrieren und weiterlesen.

  • Alle Webseiteninhalte
  • Inklusive aller logo Artikel
  • Jederzeit kündbar

Sie sind bereits Abonnent? Hier einloggen

Artikel empfehlen