Stern-Stunde für Forscher

Knittlingen

Das Knittlinger Faust-Museum besitzt einen besonderen Schatz: Ein auffällig geformter Schrank bietet nicht nur ein Fotomotiv für Besucher, sondern auch Anlass für wissenschaftliche Untersuchungen zur Herkunft und Bedeutung. Museumsleiterin Dr. Denise Roth ist begeistert.

Geheimnisvolles Zeugnis der Geschichte: Wer den sternförmigen und mit Symbolen versehenen Schrank einst in Auftrag gab, muss alchemische Kenntnisse gehabt haben. Foto: Faust-Museum/Hans Hooss

Geheimnisvolles Zeugnis der Geschichte: Wer den sternförmigen und mit Symbolen versehenen Schrank einst in Auftrag gab, muss alchemische Kenntnisse gehabt haben. Foto: Faust-Museum/Hans Hooss

Knittlingen. Ein Glanzstück im Faust-Museum ist der Giftschrank, der vor dem Umzug ins Museum im Faust-Geburtshaus zu finden war. Form und Gestaltung sind beinahe so rätselhaft wie der berühmte Sohn der Stadt Knittlingen selbst. Grund genug, um dem Geheimnis des Exponats auf die Spur zu gehen. Über die bisherigen Erkenntnisse informiert Dr. Denise Roth, die Leiterin von Faust-Museum und -Archiv.

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