Rotstift-Gerangel vor entscheidender Sondersitzung
Knittlingen
Knittlingens Bürgermeister Alexander Kozel wundert sich über Vorpreschen der Parteilosen Wählervereinigung.
Knittlingen. Am kommenden Dienstag, 4. April, muss sich der Knittlinger Gemeinderat in einer Sondersitzung noch einmal mit dem bereits beschlossenen Haushalt für das Jahr 2023 befassen, nachdem die Kommunalaufsicht ihn nicht genehmigt hat. Obwohl die Stadt sich nur noch auf Pflichtaufgaben und bereits begonnene freiwillige Projekte beschränken will, enthält die mittelfristige Finanzplanung 16 Millionen Euro, die als neue Schulden aufgenommen werden sollen. Und an diesem Punkt spielt die Rechtsaufsicht nicht mit. Sie fordert, jährliche Einsparungen in einer Größenordnung von zwei Millionen Euro. Ansonsten bleibe die Ampel für den Haushalt auf Rot – und die Stadt damit letzten Endes auf dem Papier handlungsunfähig.
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