Knittlinger Wald steht besser da als zuletzt
Knittlingen
Witterung wirkt sich positiv auf Kulturflächen aus.
Knittlingen. Der Knittlinger Gemeinderat hat den von der unteren Forstbehörde erstellten Bewirtschaftungsplan Wald für das Jahr 2026 einstimmig beschlossen. Diskutiert wurde über das Zahlenwerk selbst nicht. Die Zeiten, in denen der Wald als Schatzkammer der Kommunen große Gewinne abgeworfen habe, seien vorbei, fasste Bürgermeister Alexander Kozel den Inhalt aus monetärer Sicht zusammen. Gleichwohl gelte weiterhin, dass der Forst unter anderem auch als Wirtschaftsbetrieb zu verstehen sei. Revierleiter Ulrich Klotz sah sich in diesem Zusammenhang unter anderem mit der Frage des CDU-Gemeinderats Uwe Braun konfrontiert, der sich über jahrelang nicht verkauftes Holz im Wald wunderte und vermutete, Knittlingen verlange im Vergleich zu den Nachbarn höhere Preise. „Wir nehmen den Marktpreis“, betonte Klotz, der sich auf Nachfrage des CDU-Sprechers Markus Scholl auch zu den im Wald angesammelten Ökopunkten äußerte. Könnten diese nicht verkauft werden? Das komplexe Thema soll, wie Scholl später bat, gesondert erläutert werden.
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