Knittlinger Finanzmisere: CDU-Fraktion fordert den Schulterschluss
Knittlingen
Einige Wochen nach der Etatverabschiedung übt die CDU im Knittlinger Gemeinderat Kritik an der Uneinigkeit.
Bernd Vogt, Sprecher der CDU-Fraktion im Knittlinger Gemeinderat: „Wir stehen vor einer Situation, die wir uns alle nicht gewünscht haben, die wir nun aber geschlossen angehen müssen.“ Foto: privat
Knittlingen. Mitte April hat der Knittlinger Gemeinderat die neue Version des Haushalts 2023 beschlossen, nachdem der erste Plan von der Kommunalaufsicht abgelehnt worden war. Der Beschluss für einen stark abgespeckten Etat, aus dem Projekte wie die Keltersanierung und das Steinhaus verschwunden sind, war nicht einhellig, sondern fiel bei vier Gegenstimmen aus SPD und Parteiloser Wählervereinigung. Darüber wundert sich nun im Nachgang die CDU-Fraktion. In einer Mitteilung, wenige Stunden vor einer weiteren Knittlinger Gemeinderatssitzung vom Fraktionsvorsitzenden Bernd Vogt verschickt, unterstreicht die Union, dass die aktuelle Krise in Knittlingen „nur gemeinsam zu meistern“ sei.
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