Klarheit für Kandidaten und Wähler in Knittlingen

Knittlingen

Die Prüfung durch die Kommunalaufsicht kommt zum Ergebnis, dass die Bürgermeisterwahl in Knittlingen wie geplant stattfinden kann – auch wenn Aussagen des Rathauschefs im Amtsblatt nicht neutral gewesen seien.

Heinz-Peter Hopp, im Bild mit seinen Vorgängern, betont, dass er die Wahl nie habe beeinflussen wollen. Foto: Archiv

Heinz-Peter Hopp, im Bild mit seinen Vorgängern, betont, dass er die Wahl nie habe beeinflussen wollen. Foto: Archiv

Knittlingen/Enzkreis. Die Ungewissheit hat ein Ende, und klar ist seit dem späten Montagvormittag: Knittlingen hat wie geplant die Wahl. Der am Mittwochabend vom Vorsitzenden des Gemeindewahlausschusses, Martin Reinhardt, genannte „Anfangsverdacht auf eine Verletzung der Neutralitätspflicht“, dessentwegen im Rahmen der Ausschusssitzung nicht wie vorgesehen die eingegangenen Bewerbungen zugelassen werden konnten, ist laut Einschätzung der Kommunalaufsicht kein Grund, um das Prozedere zu stoppen. Die Verantwortlichen im Rathaus sind erleichtert, die Kandidaten wurden umgehend informiert. An diesem Dienstag kann der Gemeindewahlausschuss erneut zusammentreten.

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