„Ich sehe mich als Wegbegleiter“

Knittlingen

Der Knittlinger Mediziner Dr. Werner Reininghaus übergibt, wie berichtet, zum Jahresende seine Hausarztpraxis an zwei Nachfolger. Im Interview schildert er herausfordernde und motivierende Seiten seines Berufs und blickt auf die aktuelle Corona-Lage.

Dr. Werner Reininghaus in seiner Knittlinger Praxis, die er zum Jahresende nach fast 39 Jahren an Alf Conrad und Jens Olaf Streubel übergibt. Foto: privat

Dr. Werner Reininghaus in seiner Knittlinger Praxis, die er zum Jahresende nach fast 39 Jahren an Alf Conrad und Jens Olaf Streubel übergibt. Foto: privat

Angestrebt war ursprünglich der Jahreswechsel 2018/2019, doch es hat sich gezeigt, dass ein Nachfolger alleine die Arbeitsbelastung auf Dauer nicht würde bewältigen können. Schließlich betreut unsere Praxis circa 2000 bis 2500 Einwohner. Die Konstellation im Team hat sich immer wieder geändert. Von 1982 und bis 1990 und dann noch einmal im Winter 2014/2015 habe ich die Praxis allein geführt. Klar ist: Das Pensum ist enorm – zu groß, um ohne Unterstützung meinen Ansprüchen an Qualität gerecht zu werden. Als sich 2018 abgezeichnet hat, dass meine jetzigen beiden Kollegen Jens Olaf Streubel und Alf Conrad, die ich selbst weitergebildet habe, gut miteinander kooperieren, haben wir uns für die Übergabe an das Duo den Zielpunkt Ende 2020 gesetzt.

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