Knittlingen. Bereits in der vorausgegangenen Knittlinger Gemeinderatssitzung waren Beschwerden über eine zeitweise auftretende Geruchsbelästigung, ausgehend vom ortsansässigen Entsorgungsunternehmen, vorgetragen worden. In der Sitzung an diesem Dienstag berichtete ein Bürger von weiteren Vorfällen. Ihn störte, dass das Regierungspräsidium nichts über Beschwerdeanrufe beim Unternehmen wisse. Dabei sei es wichtig, die Rückmeldungen zu erfassen, um daraus Schlüsse ziehen zu können, in welchen Situationen es zu Geruchsbildung komme. Die betroffenen Bürger hätten eine Interessengemeinschaft gegründet, würden notfalls rechtlich gegen die Baugenehmigung eines Umschlagplatzes vorgehen. Bürgermeister Alexander Kozel verwies auf die Zuständigkeit des Regierungspräsidiums Karlsruhe. Die Stadt helfe aber gern dabei, Beobachtungen zu bündeln und weiterzugeben. Das Unternehmen sei „dran“ am Thema, baue beispielsweise eine Benebelungsanlage, um Gerüche zu dämpfen. cb
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