Neue Pläne für die Klosterseen

Illingen

Illinger Rathausspitze möchte den oberen See in ein Feuchtgebiet verwandeln. Hier sollen Sedimente aus dem mittleren See eingebaut werden. Bei Dammsanierungen müssen viele Bäume gefällt werden. Gemeinderat sieht aber noch viele offene Fragen.

Im Dammbereich des oberen Klostersees (Bild oben) stehen alte Eichen, die bei einer Sanierung des Damms gefällt werden müssten. Der mittlere Klostersee, dessen Damm kranke Eschen prägen, ist derzeit trocken. Das Sediment könnte in den oberen See eingebracht werden, der dann zum Feuchtgebiet wird, während der mittlere See wieder zum Gewässer werden könnte. Fotos: Goertz

Im Dammbereich des oberen Klostersees (Bild oben) stehen alte Eichen, die bei einer Sanierung des Damms gefällt werden müssten. Der mittlere Klostersee, dessen Damm kranke Eschen prägen, ist derzeit trocken. Das Sediment könnte in den oberen See eingebracht werden, der dann zum Feuchtgebiet wird, während der mittlere See wieder zum Gewässer werden könnte. Fotos: Goertz

Illingen. Die Klosterseen in Illingen, ein beliebtes Naherholungsgebiet, könnten ihr Gesicht deutlich verändern. Nicht nur, dass die maroden Dämme aufwendig saniert werden müssen, was mit umfangreichen Rodungsarbeiten verbunden ist. Auch die Frage, wie mit den Sedimenten des seit Jahren trockengefallenen mittleren Klostersees umgegangen werden soll, ist noch ungeklärt. Am Dienstagabend hat die Verwaltungsspitze dem Gemeinderat ein mögliches Konzept präsentiert. Allerdings ist es noch mit so vielen Fragezeichen versehen, dass das Gremium sich zu keinem Beschluss durchringen konnte.

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