Kärcher soll kein zweites Prologis werden

Illingen

In Illingen will man sich für das Ende der Ära Kärcher wappnen. Der Fall „Prologis“ soll sich nicht wiederholen. Mit dem Aufnahmebescheid ins Städtebauförderprogramm ist die Gemeinde ihrem Ziel, die Entwicklung im „Industriegebiet Ost“ zu steuern, nähergekommen.

Das Gerippe der ersten Prologis-Halle in Illingen steht und macht die Dimensionen des Projekts deutlich. Rechts im Bild ein Gebäude der Kärcher-Niederlassung. Foto: Disselhoff

Das Gerippe der ersten Prologis-Halle in Illingen steht und macht die Dimensionen des Projekts deutlich. Rechts im Bild ein Gebäude der Kärcher-Niederlassung. Foto: Disselhoff

Illingen. Wer zurzeit am Illinger Gewerbegebiet Schweichling-Ost vorbeifährt, kann sehen, wie die Logistikhallen des Unternehmens Prologis in die Höhe wachsen. Auf der Internetseite der Prologis Germany Management GmbH heißt es zu dem in Illingen durchaus umstrittenen Bauprojekt, dass auf einem rund 45000 Quadratmeter großen Grundstück „zwei nachhaltige, vollelektrische Gebäude“ entstünden. Eines umfasse etwa 13000 Quadratmeter, das andere rund 10500 Quadratmeter. Prologis entwickelt die Immobilien spekulativ, wie Björn Thiemann, Senior Vice President, Regional Head Northern Europe bei Prologis mitteilt.

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