Illinger Heim ist zur Heimat geworden
Illingen
Seit rund drei Jahren gibt es das Harry-Keller-Haus, in dem Erwachsene mit schwerst-mehrfacher Behinderung leben. Die schwierige Planungsphase ist Geschichte, die Bewohnerinnen und Bewohner fühlen sich wohl. Problematisch ist allerdings der Fachkräftemangel.
Im Harry-Keller-Haus in Illingen werden Menschen mit Handicap betreut und gefördert. Fotos: Stahlfeld
Illingen. Vor rund drei Jahren wurde in Illingen eine Wohn- und Tagesförderstätte für erwachsene Menschen mit schwerst-mehrfacher Behinderung eingeweiht. Der Bau des vom Caritasverband Pforzheim betriebenen Harry-Keller-Hauses war anfangs in der Illinger Bevölkerung umstritten gewesen. Erst eine Bürgerbefragung hatte den Weg frei gemacht für den Neubau an der Mühlstraße. Mittlerweile fühlen sich die Bewohnerinnen und Bewohner längst in der Stromberggemeinde daheim, und auch die anfangs vorhandenen Vorbehalte gehören wohl der Vergangenheit an.
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