Grünen-Politikerinnen erfahren, wo der Schuh drückt

Illingen

Die Leistungen der Schützinger Familienherberge Lebensweg sind bekannt, doch Bürokratie bremst die Einrichtung manchmal aus.

Es ist noch viel zu tun, um Familien mit schwerstkranken oder behinderten Kindern zu helfen. Darein sind sich Stefanie Seemann, Jörg Bort, Meike Günther, Karin Eckstein, Simone Fischer und Andrea Kienzle (von links) einig. Foto: Friedrich

Es ist noch viel zu tun, um Familien mit schwerstkranken oder behinderten Kindern zu helfen. Darein sind sich Stefanie Seemann, Jörg Bort, Meike Günther, Karin Eckstein, Simone Fischer und Andrea Kienzle (von links) einig. Foto: Friedrich

Schützingen. Einrichtungen wie die Familienherberge Lebensweg in Schützingen sind für Eltern schwerkranker oder behinderter Kinder ein Segen. Während sie zu Hause nicht selten an die Grenzen der psychischen und physischen Belastung kommen, können sie hier durchatmen. Damit schließt die Familienherberge eine wichtige Lücke im System und hat – bei aller Unterstützung – doch mit manchen Herausforderungen zu kämpfen, bei denen sie sich Hilfe aus der Politik erhofft.

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