Verbraucherzentrale rät Disney+-Kunden zu Rückforderungen

Digital

Disney+ musste hochwertige Videoformate einschränken. Warum die Verbraucherzentrale Niedersachsen darin einen klaren Mangel sieht und was das für Kunden bedeutet.

Abonnenten des Streamingdienstes Disney+ müssen derzeit bei einigen Premium-Inhalten Abstriche in der Bildqualität hinnehmen.

Abonnenten des Streamingdienstes Disney+ müssen derzeit bei einigen Premium-Inhalten Abstriche in der Bildqualität hinnehmen.

(Foto: Wolf von Dewitz/dpa)

Berlin/Hannover - Abonnenten des Streamingdienstes Disney+ müssen derzeit bei einigen Premium-Inhalten Abstriche in der Bildqualität hinnehmen. Hintergrund ist ein weitreichender rechtlicher Konflikt zwischen dem Disney-Konzern und dem US-Technologieunternehmen InterDigital. Aufgrund von Gerichtsentscheidungen im Rahmen dieses Patentstreits sah sich Disney gezwungen, die Verfügbarkeit einiger hochwertiger Premium-Videoformate wie Dolby Vision oder 3D auf seiner Plattform einzuschränken. So entschied das Landgericht München im vergangenen November, dass Disney+ beim Streaming von Videos mit dynamischem HDR-Bild gegen Rechte von InterDigital verstößt.

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